Was Sie bewegt – ist unser Antrieb

ZT David Comiskey 

(Comiskey Dental)

„Wer noch kein CAD/CAM-System oder zumindest einen Scanner hat, fühlt sich mittlerweile schon fast als Urgestein der Zahntechnik. Aber ich bin noch auf der Suche nach der optimalen Lösung. Die bisher verfügbaren Maschinen schienen mit sehr vielen Einschränkungen verbunden zu sein. Meine ‚Dream Machine’ verbindet die Präzision, Leistungsstärke und Schnelligkeit eines industriellen Fertigungs-
systems mit vollkommener Flexibilität sowohl hinsichtlich der bearbeitbaren Materialien als auch in Bezug auf die Kompatibilität zu unterschiedlichsten Softwaretools. Außerdem ist 5-Achs-Simultan-
bearbeitung ein Muss. Die Behauptung drei Achsen seien ausreichend ist Quatsch. Nur mit fünf Achsen kann die Beweglichkeit der Zahntechnikerhand bestmöglich nachgeahmt werden.“

Herr Comiskey von Comiskey Dental

ZTM Kerstin Straßburger 

(Zahntechnik – Kerstin Straßburger)

„2004 haben wir in ein geschlossenes CAD/CAM-System mit einer Tisch-Schleifeinheit investiert, mit der wir sehr zufrieden sind. Die Vorteile sind kompakte Abmessungen, die einfache Software-
bedienung und die Möglichkeit, verschiedene Kunststoffe sowie Keramiken wie Zirkoniumdioxid, Feldspat- und Glaskeramik, z. B. Lithiumdisilikat, zu bearbeiten. Dies war ein wichtiger Aspekt für uns, da Vollkeramik schon damals im Fokus unseres Labors stand. Einschränkungen bestehen aus maschinen-
baulichen Gründen hinsichtlich der Größe der Keramikblöcke (bis 85 mm) und für Labore, die auch Metalle bearbeiten möchten. Entsprechende Arbeiten können nur indirekt oder über die zentrale Fertigung hergestellt werden. Eine perfekte Ergänzung wäre daher eine platzsparende 5-Achs-Maschine, die alles in-house kann!“

Frau Straßburger von Zahntechnik – Kerstin Straßburger

ZTM Andrés Bernhardt 

(Dentallabor Bernhardt)

„Wir arbeiten mit einem Scanner und einer Konstruktionssoftware, die STL-Daten ausgeben. So haben wir über Partner Zugriff auf unterschiedlichste Materialien. Es stellt sich die Frage, ob eine einzelne Maschine dies – praktikabel für den oft hektischen Laboralltag – leisten kann. Neben Keramiken, wie Zirkoniumdioxid, ist für uns vor allem NEM wichtig. Aber auch an Materialien der Zukunft, wie z. B. Hochleistungskunststoffe für definitive Gerüste, ist schon jetzt zu denken. Zudem sind leistungsstarke Maschinen für die Umsetzung eines weiten Indikationsspektrums mit 5-Achs-Simultan-
bearbeitung aus verschiedensten Werkstoffen inklusive Metallen normalerweise enorm groß und schwer – teils muss extra ein Fundament gegossen werden. Das geht bei unserem begrenzten Platzangebot und alten Holzdielen nicht!“


Herr Bernhardt von Dentallabor Bernhardt

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