DATRON AG nutzt Mitarbeiter-Unterstützungsfonds für spontane Spende an Katastrophenhilfe

30.07.2021

Kategorie: News, Press-Release

Die DATRON AG unterstützt das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe mit einer Spende aus dem internen Mitarbeiter-Unterstützungsfonds.


Eigentlich sollen unverschuldet in Not geratene DATRON Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Nutznießer des DATRON Mitarbeiter-Unterstützungsfonds sein. Da in der letzten Zeit intern aber kaum Mittel für eine unbürokratische Finanzhilfe abgerufen wurden, hat man sich im Gremium aus DATRON Mitarbeitenden, das die Zuteilung von Leistungen betreut, entschieden, kurzfristig €2.500 an Bedürftige außerhalb der Organisation zu spenden. Den Opfern der Hochwasserkatastrophe im Westen von Deutschland soll über die Spendenplattform des „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ schnell finanzielle Unterstützung zuteilwerden.


„Vor rund 2 Wochen haben viele Menschen in Deutschland jedoch durch Unwetter und Regen großes Leid erfahren, wurden verletzt, haben Hab und Gut oder sogar geliebte Menschen verloren. Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser Katastrophen. Wir hoffen, dass die physischen Schäden schnellstmöglich behoben werden und die Betroffenen bald wieder an die Energie-, Wärme- und Wasserversorgung ihrer Gemeinden angeschlossen sind. Gute Wünsche allein helfen in einer derartigen Notsituation nur bedingt. Meine Vorstandskollegen und ich freuen uns sehr, dass der DATRON Mitarbeiter-Unterstützungsfonds an dieser Stelle zum Einsatz kommen kann,“ kommentierte Dr. Arne Brüsch, Vorstandsvorsitzender der DATRON AG, die Initiative aus der Belegschaft.

 

Über den DATRON Mitarbeiter-Unterstützungsfonds

Der DATRON Mitarbeiter-Unterstützungsfonds wurde 2014 gegründet, um Mitarbeitern, die unverschuldet in eine Notsituation geraten sind, unbürokratisch zu helfen. Dafür haben sich rund 80% der Belegschaft erklärt, jeweils 1 Euro pro Monat aus ihren Nettogehältern per Einzug in den freiwilligen Fonds einzuzahlen. Die DATRON AG stockt diesen Betrag jeweils noch einmal um 100% monatlich auf. Seit Gründung haben drei Mitarbeitende eine finanzielle Soforthilfe erhalten. Da es bis dato keine weiteren Anträge auf Nothilfe gab, ruht die Einzahlung derzeit.

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