Gelebte Integration: DATRON AG schafft Zukunftsperspektiven

Mon, March 14, 2016

Category: Press-Release, News

Der südhessische Maschinenbau-Spezialist DATRON unterstützt regelmäßig Flüchtlinge aus der Region. Durch eigene engagierte Mitarbeiter wie Johannes Stork profitieren Unternehmen und Neubürger nicht nur vom interkulturellen Austausch.

„Aaron ist mir richtig ans Herz gewachsen“, erzählt Johannes Stork, Mitarbeiter im Gebäudemanagement bei der DATRON AG. Seit Dezember 2015 unterstützt Aaron Arefe Mesegna aus Eritrea die Facility Management und Catering Teams am DATRON Firmen-Hauptstandort Mühltal-Traisa. „Ich erlebe Aaron als einen aufmerksamen, fleißigen jungen Mann mit vielen Ideen, die er zuverlässig und in kurzer Zeit umsetzt“, sagt Stork. Der 20-Jährige Aaron begleitet ihn auf dem weitreichenden Firmengelände mit sieben Geschäftsgebäuden und kommt dabei mit Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Abteilungen in Kontakt. Auf diese Weise sammelt Aaron Arefe Mesegna nicht nur Berufserfahrung, sondern lernt auch noch sehr schnell die deutsche Sprache.

 Neue Perspektiven: Für DATRON und für Flüchtlinge

Auch ein bereits international aufgestelltes Unternehmen wie DATRON profitiert stark von diesem interkulturellen Austausch. „Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, unseren Teil zur lokalen Integration beizutragen. Die Vergabe von Arbeitsplätzen schafft Zukunftsperspektiven – nicht nur für den Flüchtling, sondern auch für DATRON, die Wirtschaft und die Region“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Arne Brüsch. Zusammen mit dem Mühltaler „Netzwerk Asyl“ konnte DATRON bereits mehrere Projekte realisieren und weitere sind geplant. Für Aaron Arefe Mesegna hatte sich allerdings ein engagierter Bürger an den DATRON CEO gewandt und den Kontakt direkt hergestellt. „Ich lebe in Mühltal Traisa und kenne das Gelände. Da habe ich mir schon lange gedacht: In dieser Firma würde ich gerne arbeiten“, beschreibt Aaron Arefe Mesegna seinen Eintritt in das Mühltaler Maschinenbau-Unternehmen. Johannes Stork macht es großen Spaß, ihn in die DATRON-Welt einzuführen. Kein Wunder: Auch privat betreut er drei Flüchtlinge, mit denen er beispielsweise Bäume im Traisaer Wald pflanzt. „Dabei erleben sie, wie etwas selbst Geschaffenes wächst und gedeiht“, so Stork.

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